Spam – wie niedlich!

Spam könnte, wenn es nicht tatsächlich so Zeit-, Energie-, Ressourcen- etc. raubend wäre, doch bald zu einer Kunstform im Web erhoben werden. Mittlerweile werden die Mails immer trickreicher, die Links nachvollziehbarer, der Content sozusagen echter. Und irgendwie scheint mich dieses Thema zu faszinieren…

Nicht so bei einem Mail, das mich letztens, allein aufgrund der angezeigten Email-Adresse doch dazu bewogen hatte, es zu öffnen: Inhaltlich nichts Neues – Offizielle Mitteilung, Gewinnchancen, Fonds, … Wirklich interessant aber die Absender-Email-Adresse: Ich bekam höchstpersönlich Post von <SPAM@> – was sich ein solcher Spammer wohl denken muss?! Aber danke, sowohl mir als auch meinem Spamfilter, wenn er doch lachen könnte, hatte es ein längerfristig anhaltendes Schmunzeln beschert…

Spam - bereits als Absender-Emailadresse
Spam - bereits als Absender-Emailadresse

Die Bloglinks zu meinen andren Spam-Artikeln:

  1. Spam-Mails…
  2. Weihnachten und Spam
  3. Amüsantes Scam-Spam
  4. Spam – wie niedlich!
Update: 22.8.2011: Danke an @wanisbunes und seinen Blogpost über einen von der Nigeria-Connection gekaperten Mail-Account.

Hofrat
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