ruhiger sonntag

eigentlich sehr angenehm, obwohl ich im büro auf der uni war: offenes fenster, leises rauschen der birke, vögel zwitschern – ich weiss nicht, ob ich mich täusche, aber kann man tauben husten hören? oder was ist das sonst? – und mein exposé. wohl eine endlose story. nein, nicht ganz, diesen freitag ist die deadline. endgültig….

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noch eine woche

und dann muss das exposé meiner dissertation stehen. hieb- und stichfest, hat es geheissen, andernfalls gäbe es keine option. und ich dachte, schreibhemmungen haben nur autoren, die ein weißes blatt vor sich sehen, leute, die eine neue word-datei öffnen und nicht mehr als die überschrift schaffen. jedenfalls habe ich wieder vier neue bücher geholt, Hermann…

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die spinnen, die…

deutschen. gestern nach dem spiel? ich weiss nicht recht. schön wars schon, zuzusehen. und als österreicher kann man das ja, NUR zusehen. und spannen, wie sich alle lieben und in den armen liegen und singen und grölen und jubeln und schreien. dann, beim zurückfahren mit dem bummelzug, da wars schon wieder deutsch, so wie man…

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